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die Hersteller stellen 10 komplette Boards zur Verfügung.an jedem offiziellen Veranstaltungsort findet eine Jugendregatta mit eben diesem Material. Der Veranstalter muss einfach im Vorfeld ein bisschen die Werbetrommel rühren, dass er Jugendliche aus der Region motivieren kann. Am Schluss sollte dann irgendei Finale oder ähnliches stattfinden.
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Wie wäre es, wenn wir im Slalom eine Teamwertung mit Sachpreisen durchführen würden. Team bestehend aus 1 Junior, 1 Herren, 1 Master (35 J. und älter), 1 freie Wahl. Die besten 3 Rangierungen zählen.
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Im wesentlichen einig mit Michel, nämlich das neue Material den Clubs vorstellen obs gleich eine Regatta sein muss, ist für mich nicht Priorität und hängt ja auch vom Wind ab.
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Man sollte mit den Jungen regelmässig, in der Nähe des Ortes wo sie normalerweise surfen, etwas unternehmen. Bis jetzt wurde diese Basisarbeit vor allem vom Davoser Surf- und Segelclub und von den regattierenden Eltern gemacht. Zuerst muss man Leute finden welche bereit sind sowas zu unternehmen. Wenn diese Leute Bedürfnisse ausdrücken, muss man dann auf diese eingehen (z.B. wenn es an Surfmaterial fehlt oder ein finanzieller Zustupf erwünscht wird).
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Hersteller (Pool) stellen eine Anzahl, z.B. zehn, Sätze (Regatta-)Material zur Verfügung. Die lokalen Surfshops sollten eingebunden werden und unterstützen die Organisatoren. Die Shops könnten die Veranstaltung optional zu Promo-Zwecken nutzen, z.b. Testweekend. Die Sponsoren / Organisatoren sorgen dafür, dass Spitzenleute vor Ort sind. Ich stelle mir vor, dass die Cracks Anschauungsunterricht erteilen und für Tipps zur Verfügung stehen sowie für das atmosphärige Surfer Feelung sorgen. Regattamässig kann ich mir einen Wettkampf mit Teamwertung mit ausgelosten Teams Spitzensurfer/Jugendlicher vorstellen. Die Regatten sollten regional organisiert und weit gestreut werden (hin zum Kunden), aber durchaus auch in Verbindung mit den offiziellen Regatten stattfinden.
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Am meisten scheitert es doch am Geld und (wenn die Eltern nicht fahren) an der Anreisemöglichkeit: - Transporthilfe (z.B. Material wird jeweils von anderen Regatteuren mitgenommen dass die Jun. mit Zug/oder anderen Regatteureen anreisen können) - finanzielle Unterstützung d.h. Materila zur Verfügung oder günstig mieten und evt. noch tiefere Startgeldkosten (je jünger je weniger)
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Werbung: Surfschulen wären ein wichtiger Ort um Junge zu finden. Lokale Werbung vor der jeweiligen Regatte würde ich ebenfalls super finden. Wenn man dort mit günstigen Startgeld, vorhandenem Material und einer Ansprechsperson für die ersten Tipps und Tricks werben könnte, müsste man doch einige Junioren begeistern können (z.b. Murtensee, Silvaplana oder auch Urnersee)
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SW Budget 2005 so aufstocken, dass nebst den Kosten für 2 Lager /Race und Freestyle) auch Gelder geplant werden für die Finanzierung der vielen anderen Ideen, die wir hier kreieren.
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Startgeld für Junioren streichen und diese gratis starten lassen.
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Zusammen mit einer Surfschule (z.B. Comersee) in der Hochsaison an einem Tag eine Junioren Plausch-Regatta durchführen. Die Gewinner erhalten eine Einladung und Vergünstigungen zur Teilnahme am TCS Cup.
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Nachwuchsförderung sollte Regional von Regattafahrern gemacht werden. z.B. Davos, Bodensee, Walensee, Westschweiz, Zentralschweiz. Mit einem Pool von Swisswindsurfing könnte man diese Arbeiten unterstützen.
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Durch die Gründung eines Jugendfonds wird ein finanzieller Anreiz geschaffen die Jugend Clubintern vermehrt zu fördern. Programm zur Förderung der Jugend Grundidee:Durch die Gründung eines Jugendfonds wird ein finanzieller Anreiz geschaffen die Jugend Clubintern vermehrt zu fördern.Der Fond:Jeder Surfclub bezahlt jährlich pro Mitglied einen Beitrag von 5-10 SFr in den Fond ein.Aufteilung der Gelder:Ende Jahr wird das Gesamte Geld des Fonds wieder auf die Clubs verteilt.Und zwar prozentual zu den über das ganze Jahr gesammelten Punkte. (das Punktesystem wird weiter unten beschrieben)Das Punktesystem:Jeder Jugendliche(Kids und U1 der an einer Regatta startet bekommt pro Anlass 1 Punkt.Zusätzlich gibt es für die ersten zehn jeder Kategorie (Kids/U1 Zusatzpunkte, von 0.1 Punkt für den Zehntplazierten, 0.2 Punkt für den neunten Platz, usw., bis 1.0 Punkt für den Gewinner.Punkte können an Schweizer Regatten gesammelt werden. Z.B. TCS-Cup Race/Freestyle/Kids und Bodenseemeisterschaft (Genaue Liste müsste nach den Wünschen der Clubs erstellt werden.)zusätzlich könnten jährliche Bonuspunkte für die Angehörigkeit eines Swiss Sailing Kaders (z.B. 5Punkte) vergeben werden.Beispiel einer Jahresabrechnung: Ende 2004 mit 4000 SFr im Fondgesammelt Punkte 2004 Rechnung zugesprochener Betrag 2004Club A 25 Punkte 4000 / 50 x 25 2000.- SFrClub B 15 Punkte 4000 / 50 x 15 1200.- SFrClub C 10 Punkte 4000 / 50 x 10 800.- SFrClub D 0 Punkte 4000 / 50 x 0 0.- SFrTotal 50 Punkte 4000.-SFrErhoffte positive Auswirkungen:Die Clubs wollen natürlich versuchen, mindestens den einbezahlten Betrag zu ergattern oder noch besser einen Grösseren. Dadurch entsteht ein gegenseitiger Ansporn, denn wenn ein Club plötzlich mehr Jugendliche an den Start bringt, müssen die andern auch mehr machen um sich ihren Anteil aus dem Fond zu sichern.Wenn ein Club nun eine gute Jugendförderung betreibt, wird er mit zusätzlichem Geld belohnt. Wahrscheinlicher Nebeneffekt: Das zusätzliche Geld wird wahrscheinlich wieder in die Jugend investiert.
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Ein Verantwortlicher für die Nachwuchsförderung sollte bestimmt werden. Dieser stellt mit 3 weiteren Helfern ein Masnahmekatalog zusammen mit welchem ein Versuchsjahr durchgeführt wird.
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promo tour SURF AT SCHOOL gesamteschweizerische tour bei der man in den schulklassen im sportuntericht das windsurfen mit seinen schönheiten präsentiert und aufzeigt wo man diese sportart auch ausführen kann. camps, surfschulen,... ich bin überzeugt, dass es viel interessenten aus der industrie dafür geben könnte.
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unser Club führte 3 gratis Surfweekends durch. Erfolg= 10 neue Clubmitglieder, welche gratis unser Clubmaterial brauchen können. Aber jetzt wie weiter?? Das regattataugliche Material ist nun das Problem. Mit der Idee von Wälti könnten wir einige zum Regattieren bringen. Vor vielen Jahren gab es ja diese "BIG REagtten". Dort wurde das Material auch zur Verfügung gestellt.
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Jeder Erwachsene Teilnehmer der einen Junioren mit an die SW-Regatta bringt, erhält eine Vergünstigung bzw. Spesen vergütet oder ähnlich.
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Das offizielle ISAF Juniorenbrett ist der Bic Techno 293 OD (mit Schwert). auch ein Hybride aber günstiger als der RS-X. Vorschlag wir versuchen zusammen mit Bic eine Tour im Stil Xantos-Cup/Kids Cup. Interessierte Junioren können einen OD 293 für die Regatta mieten.
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Die Supergrandmasters, die man zT nur noch am Bodensee oder in Silvaplana trifft, mit dem neuen Olympiabrett wieder zum aktiven Mitmachen bringen und als Vorbilder, Helfer, Trainer und Reiseführer engagieren. Material sollte zumindest im ersten Jahr bei jeder Regatta vom Olympiabretthersteller verfügbar sein.
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Im Race zähle ich auf Slalom. Dies ist die Disziplin, welche denJugendlichen zum Wettkampfsport ziehen kann, da er es mit seinem eigenen Material ohne grosses Handicap bestreiten kann.Talent und Ehrgeiz bringenbald Begeisterung und Erfolg.Unser Reglement muss eventuell den Bedürfnissen und Reaktionen der Novizen angepasst werden.
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An Freestyleevents sehe ich immer wieder engagierte Jugendliche während des "Aufwärmens" unserer Fahrer, wie sie auf dem Wasser mittanzen. Eine Szene und junge begeisterte Freestyler sind somit vorhanden.Mit einem Wochenende am Urnersee (Geni's Zusicherung vorausgesetzt) mit viel Fun und interessanten Lektionen unserer Zugpferde und Mitgliedern liesse sich vielleicht etwas entwickeln.Mittels Flyer über Spots und Shops könnte auf dieses Wochenende hingewiesen werden.Meine Fahrer überwintern derzeit im Ausland. Sicher unterstützen sie mich aber in der Umsetzung.
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